Video online drehen
Drehe ein Video nach links oder rechts, stelle es auf den Kopf oder gib einen eigenen Winkel ein. Prüfe die Ausrichtung in der Vorschau und lade ein neu verarbeitetes Video herunter.
Video mit einem Online-Editor drehen
Korrigiere seitlich gedrehte oder auf dem Kopf stehende Aufnahmen mit den Voreinstellungen 90°, 180° und 270° oder gib einen anderen Winkel für einen gewollten Schrägeffekt ein. Die Vorschau wird aktualisiert, bevor du die Datei verarbeitest.
Die Drehung ändert den Winkel jedes Einzelbilds. Sie spiegelt das Bild nicht wie „Video spiegeln“ und wählt auch keinen kleineren Bildausschnitt wie „Video zuschneiden“.
So drehst du Videos online
Die Drehung legt fest, wie das Videobild in der exportierten Datei ausgerichtet ist. Für eine Vierteldrehung nutzt du 90° oder 270°, mit 180° korrigierst du eine auf dem Kopf stehende Aufnahme. Mit 0° stellst du die ursprüngliche Vorschau wieder her, nachdem du einen anderen Winkel ausprobiert hast.
Schritt für Schritt
- Lade eine Videodatei hoch oder ziehe sie hierher.
- Wähle „90° nach rechts“, „90° nach links“ oder „180° drehen“.
- Gib einen eigenen Gradwert ein, wenn du eine Schräglage möchtest.
- Spiele die Vorschau ab und prüfe das gesamte Bild.
- Klicke auf „Video drehen“ und lade das verarbeitete Ergebnis herunter.
Welchen Winkel solltest du wählen?
- 90° im Uhrzeigersinn: dreht einen seitlich liegenden Clip nach rechts.
- 270° / 90° gegen den Uhrzeigersinn: dreht ihn nach links.
- 180°: korrigiert Aufnahmen, die auf dem Kopf stehen.
- Eigener Winkel: erzeugt eine gewollte Schräglage; prüfe die Ecken und den Ausgabebereich sorgfältig.
Seitlich gedrehte und auf dem Kopf stehende Videos korrigieren
Handy- und Kameraaufnahmen können seitlich gedreht erscheinen, wenn sich die Ausrichtung des Geräts während der Aufnahme ändert oder eine andere App die Ausrichtungs-Metadaten anders interpretiert. Wenn du das Video im richtigen Winkel verarbeitest, entsteht ein neues Ergebnis, das auch nach dem Herunterladen und Teilen einheitlich angezeigt werden soll.
Eine Drehung um 90° oder 270° vertauscht die Ausrichtung zwischen Quer- und Hochformat. Das ist nicht dasselbe, wie eine horizontale Bildkomposition an ein vertikales Plattformlayout anzupassen – dafür musst du eventuell zusätzlich zuschneiden, das Motiv neu positionieren oder einen Hintergrund hinzufügen.
Typische Gründe zum Drehen
- Eine Handyaufnahme korrigieren, die seitlich gedreht geöffnet wird.
- Eine auf dem Kopf stehende Kamera- oder Bildschirmaufnahme umdrehen.
- Die Ausrichtung vereinheitlichen, bevor du mehrere Clips zusammenfügst.
- Einen bewusst diagonalen oder schrägen Bildeffekt erzeugen.
Text und Richtungen prüfen
Beim Drehen bleibt Text in seiner ursprünglichen Richtung lesbar, während horizontales Spiegeln ein Spiegelbild erzeugt. Nutze „Video spiegeln“, wenn du links und rechts vertauschen möchtest, statt das ganze Bild zu drehen.
Was passiert mit dem Videobild?
Drehungen im rechten Winkel eignen sich am besten, um die Ausrichtung zu korrigieren. Bei 90° und 270° tauschen Breite und Höhe des Bildes ihre Rollen. Bei 180° behält das Bild seine Gesamtform. Ein eigener, nicht rechter Winkel ergibt einen größeren diagonalen Begrenzungsbereich – je nach gewünschter Bildkomposition können daher leere Ecken entstehen oder ein Zuschnitt bzw. zusätzliche Bildfläche nötig werden.
Beim Drehen entsteht eine neu verarbeitete Datei. Durch die Neukodierung können sich Dateigröße oder Bildqualität leicht ändern. Spiele das heruntergeladene Ergebnis daher ab und prüfe alle Ränder, bevor du es veröffentlichst.
Drehen, Spiegeln, Zuschneiden oder vollständiger Editor?
Video drehen
Drehe das gesamte Bild um einen Standard- oder einen eigenen Winkel.
Video spiegeln
Spiegle das Bild horizontal oder vertikal, ohne es um 90° zu drehen.
Video zuschneiden
Entferne unerwünschte Randbereiche oder bereinige die Ecken nach einer Drehung um einen eigenen Winkel.
Vollständiger Video-Editor
Drehe Material und positioniere es auf einer Bildfläche neu, füge einen Hintergrund, Text oder Untertitel hinzu oder nimm weitere Bearbeitungen vor.
Unterstützte Videoformate
Du kannst gängige Formate wie MP4, MOV, AVI, WebM und MKV hochladen. Kann der Browser eine Datei nicht direkt abspielen, muss sie eventuell erst aufbereitet werden, bevor die Vorschau der Drehung verfügbar ist.
Mehr zum Drehen von Videos
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zum Drehen von Videos.
Kann ich Videos kostenlos online drehen?
Ja. Du kannst ein Video hochladen, einen neuen Winkel in der Vorschau prüfen und online ein gedrehtes Ergebnis erstellen, ohne Desktop-Software zu installieren.
Welche Drehwinkel stehen zur Verfügung?
Die schnellen Voreinstellungen umfassen 0°, 90°, 180° und 270°. Für eine eigene Drehung kannst du auch einen anderen positiven oder negativen Gradwert eingeben.
Was ist der Unterschied zwischen Drehen und Spiegeln?
Drehen ändert den Winkel des Videos, Spiegeln kehrt es dagegen horizontal oder vertikal um.
Beeinträchtigt das Drehen die Videoqualität?
Beim Drehen entsteht eine neu verarbeitete Datei, daher können sich Dateigröße oder Bildqualität leicht ändern. Das hochgeladene Originalvideo wird nicht verändert.
Welche Formate werden unterstützt?
Du kannst gängige Formate wie MP4, MOV, AVI, WebM und MKV hochladen. Formate, die der Browser nicht abspielen kann, müssen vor der Vorschau eventuell erst aufbereitet werden.
Wird ein Video durch Drehen zum Hochformat?
Eine Drehung um 90° oder 270° dreht das gesamte Bild und vertauscht Quer- und Hochformat. Eine horizontale Bildkomposition wird dadurch nicht für ein vertikales Format neu aufgebaut; nutze „Video zuschneiden“ oder den vollständigen Editor, wenn das Motiv neu positioniert werden muss.
Warum wird mein Handyvideo seitlich gedreht angezeigt?
Die Aufnahme kann Ausrichtungs-Metadaten enthalten, die ein anderer Player anders interpretiert, oder das Handy hat während der Aufnahme die Ausrichtung gewechselt. Ein korrekt gedreht exportiertes Ergebnis kann die Wiedergabe einheitlicher machen.